Selbst gemachte Spargelbrühe auf Vorrat bietet viele Vorteile. Du weißt was drin ist, schonst wertvolle Ressourcen bei der Herstellung und hast sie immer griffbereit.

Einkochen ist gar nicht so schwer und du benötigst dafür nicht einmal einen Einkochkessel, sondern nur einen hohen Topf oder einen Backofen.


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Spargelbrühe auf Vorrat einkochen
Zutaten:
Du benötigst:
1 hohen Topf
Küchenhandtuch

Wenn du deinen Spargel einfrierst für eine spätere Gelegenheit, hast du die Spargelbrühe übrig. Du kannst sie hervorragend einkochen. Dazu nehme ich gerne Halbliterflaschen. Halbliterflaschen deshalb, weil ich je nach Personenanzahl die gewünschte Menge besser bemessen kann.
Die Flaschen, Deckel und Einmachringe werden in einem hohen Topf mit kochendem Wasser sterilisiert und dann auf ein sauberes Handtuch gestellt. Schütte das Wasser jetzt nicht weg, du brauchst es gleich noch.
Gleichzeitig kannst du die Spargelbrühe in einem zweiten Topf erhitzen und dann mit Hilfe eines Trichters in die Flaschen bis knapp 1 cm unterm Rand füllen. Deckel drauf und in den hohen Topf mit dem noch heißem Wasser stellen. Damit die Flaschen keinen Schaden nehmen, lege noch ein Küchenhandtuch auf den Topfboden. Die Einkochdauer beträgt ca. 90 Minuten, damit auch wirklich keine Keime überleben.
Nach den 90 Minuten vorsichtig die Flaschen aus dem Topf nehmen, auf ein sauberes Küchenhandtuch stellen und zugfrei bis zum nächsten Tag abkühlen lassen.

Was bedeutet eigentlich zugfrei?

Zugfrei bedeutet, dass Einmachgläser und -flaschen an einem Ort stehen sollen, wo kein Durchzug herrscht.

Entweder man achtet darauf, dass in der Küche Fenster und Türen geschlossen bleiben, oder stellt die Flaschen und Gläser zum Beispiel auf einen Servierwagen und schiebt sie in ein anderes Zimmer. Letzteres bevorzuge ich, da ich in der Regel mit offenem Küchenfenster arbeite. Wir wohnen unterm Dach, wo es im Sommer sehr heiß werden kann.

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Eure Pinf

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