Erstveröffentlicht: April 2026 · 1. Fassung
Toastbrot selber backen – Ich stehe im Supermarkt, schaue auf die Toastbrotregale und denke: drei Euro fünfzig für ein Plastikpaket voller Zutaten, die ich größtenteils nicht kenne. Emulgatoren, Stabilisatoren, Aroma. Klar, das Brot ist weich. Aber muss es das wirklich von all dem sein?
Ich hab mich also hingestellt und Toastbrot gebacken. Zweimal. Und dann noch ein drittes Mal, weil ich erst zufrieden war als ich wirklich zufrieden war. Das bin halt ich.
Was dabei herausgekommen ist: zwei Rezepte, ein japanischer Trick und die Erkenntnis, dass selbstgebackenes Toastbrot nicht nur besser schmeckt — sondern auch noch günstiger ist. Und wer einmal den ersten Anschnitt gesehen hat, kauft das Zeug aus der Plastikpackung nur noch im absoluten Notfall.
Brot backen ist nicht so schwer wie eins denkt. Ja auch Profis gelingt nicht immer alles sofort. Bei der Entwicklung meiner Rezepte hatte auch ich Misserfolge. Gerade beim Dinkelvollkorntoast. Beim ersten mal ist das Brot im Ofen nicht richtig aufgegangen.Also kurz überlegt was ich damit machen soll. Das Ergebnis seht ihr hier. Ein Brot mehrfach eingeschnitten. mit Käse und Schinken gefüllt und für 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180° überbacken. Sieht aus wie geplant.


Der Trick steckt im Topf — was ist Tangzhong?
Der Trick steckt im Topf — was ist Tangzhong?
Bevor wir ans Backen gehen, kurz zu dem, was dieses Toastbrot besonders macht. Toastbrot selber backen funktioniert nämlich mit einem kleinen Trick aus Japan, der sich Tangzhong nennt — und der alles verändert.
Tangzhong (湯種) bedeutet so viel wie heißer Wasseransatz. Das Prinzip: Ein kleiner Teil des Mehls wird mit Wasser auf etwa 65 Grad erhitzt und dabei ständig gerührt, bis eine glatte, puddinartige Paste entsteht. Bei dieser Temperatur platzen die Stärkekörner im Mehl auf und nehmen das Wasser fest in sich auf — Fachleute nennen das Stärkeverkleisterung. Der Teig kann dadurch viel mehr Feuchtigkeit binden. Und beim Backen gibt diese gebundene Feuchtigkeit den Teig als feinen Dampf ab — daher das besondere Fluff, die weiche Krume und die längere Frischhaltung.
Wer schon mal von deutschem Brühstück gehört hat: das ist der enge Verwandte. Der Unterschied? Beim Brühstück wird kochendes Wasser über grobes Mehl oder Schrot gegossen — es ist rustikaler, größer, für kernige Brote gedacht. Der Tangzhong wird aktiv auf Temperatur gebracht, bleibt immer glatt und macht nur einen kleinen Teil des Teiges aus. Fünf bis zehn Prozent — aber diese paar Gramm machen den ganzen Unterschied.
Tangzhong vorbereiten und aufbewahren: Einfach am Vorabend kochen, in ein sauberes Glas füllen — ein 200er-Marmeladenglas reicht genau für eine Portion (30 g Mehl + 150 ml Wasser = ca. 180 g Paste). Hält 2–3 Tage im Kühlschrank. Noch praktischer: gleich die doppelte Menge kochen — dann hat man für zwei Backaktionen vorgesorgt. Vor dem Backen auf Zimmertemperatur bringen lassen, fertig.
Was du brauchst — und was du nicht brauchst
Keine Angst, es braucht keine spezielle Toastbrotform*. Eine normale Kastenform* (ca. 30 cm) reicht völlig. Ich verwende diese hier*. Den Teig in drei bis vier gleich große Kugeln teilen (siehe unten) und diese in einer Reihe der Länge nach in die Form setzen. Beim Gehen stoßen sie aneinander und verwachsen. Beim Backen reißt die Oberfläche zwischen den Kugeln leicht auf — das gibt dieses typische wellige Toast-Muster oben drauf.
Zum Mehl: Ich verwende Type 550. Falls das gerade nicht da ist — Type 405 geht auch. Die beiden sind für dieses Rezept praktisch austauschbar. 405 bildet etwas weniger Gluten, der Teig wird minimal weicher und klebriger, aber das fällt beim fertigen Brot kaum auf.
Toastbrot selber backen — das weiße Rezept

| Menge | Tangzhong (Mehlpaste) |
|---|---|
| 30 g | Weizenmehl Type 550 |
| 150 ml | Wasser |
| Menge | Hauptteig |
|---|---|
| 420 g | Weizenmehl Type 550 |
| 130 ml | Milch, lauwarm (ca. 35 °C) |
| 1 | Ei, Größe M |
| 40 g | Butter, weich (zimmerwarm) |
| 20 g | Zucker |
| 8 g | Salz |
| 7 g | Trockenhefe (1 Päckchen) |
| etwas | Butter oder Öl für die Form |
- Tangzhong kochen
Mehl und Wasser im Topf mit dem Schneebesen verrühren. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren auf ca. 65 °C erhitzen — bis eine dicke, glatte Paste entsteht. Vom Herd nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen (ca. 15–20 Minuten).
- Hefe aktivieren
Trockenhefe und Zucker in der lauwarmen Milch auflösen. 10 Minuten stehen lassen, bis sich Bläschen zeigen. Bilden sich keine Bläschen, ist die Hefe nicht mehr aktiv — lieber neue verwenden.
- Teig kneten (ohne Butter)
Tangzhong, Hefemilch, Mehl, Ei und Salz in einer Schüssel vermengen. Mit dem Knethaken oder von Hand 5 Minuten kneten, bis sich alles verbunden hat.
- Butter einarbeiten
Die weiche Butter in kleinen Stücken nach und nach zugeben, weitere 8–10 Minuten kräftig kneten. Der Teig ist fertig, wenn er glatt, seidig und leicht glänzend ist. Er darf noch leicht klebrig sein — das ist gewollt.
- Erste Gehzeit
Teig zur Kugel formen, abdecken und an einem warmen Ort 60–90 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
- Formen
Form gut einfetten. Teig auf leicht bemehlter Fläche sanft entgasen. In 3–4 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen. Die Kugeln in einer Reihe der Länge nach in die Kastenform setzen.
- Zweite Gehzeit
Abgedeckt nochmals 45–60 Minuten gehen lassen, bis der Teig leicht über den Rand quillt. Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze (170 °C Umluft) vorheizen.
- Backen
Auf mittlerer Schiene 30–35 Minuten backen. Wenn die Oberfläche nach ca. 20 Minuten zu dunkel wird, locker mit Backpapier abdecken. Fertig: beim Klopfen auf die Unterseite klingt es hohl.
- Abkühlen
Sofort aus der Form nehmen und auf einem Gitter mindestens 1–2 Stunden abkühlen lassen. Zu früh angeschnitten wird das Innere gummiartig.
✦ Ab dem zweiten Tag lässt sich das Brot besonders gut toasten.
✦ Einfrieren: In Scheiben schneiden und portionsweise einfrieren — direkt aus dem Gefrierfach in den Toaster.
✦ Haltbarkeit: Gut verpackt 3–4 Tage frisch.
✦ Nährwerte: ca. 286 kcal / 100 g · ca. 100 kcal pro Scheibe (35 g) · Fertiggewicht ca. 735 g
Vollkorn-Toastbrot selber backen — das nussige Rezept
Vollkorn-Toastbrot selber backen — das nussige Rezept

Wer es kerniger mag — oder einfach mehr Ballaststoffe möchte — backt die Vollkornvariante. Der Tangzhong-Trick funktioniert hier genauso, nur braucht Dinkel-Vollkornteig etwas mehr Aufmerksamkeit beim Kneten. Nicht zu lange, nicht zu kräftig: Dinkelgluten ist empfindlicher als Weizengluten und mag es nicht, wenn eins übertreibt.
In meinem Laden gab es kein Weizenvollkornmehl — also habe ich Dinkel-Vollkornmehl genommen. Geht prima. Der Geschmack wird etwas nussiger, was für ein Toastbrot eigentlich nur ein Vorteil ist.
| Menge | Tangzhong (Mehlpaste) |
|---|---|
| 30 g | Weizenmehl Type 550 |
| 150 ml | Wasser |
| Menge | Hauptteig |
|---|---|
| 300 g | Vollkornweizenmehl (oder Dinkel-Vollkornmehl – siehe Hinweis) |
| 120 g | Weizenmehl Type 1050 |
| 130 ml | Milch, lauwarm (ca. 35 °C) |
| 1 | Ei, Größe M |
| 50 g | Butter, weich (zimmerwarm) |
| 20 g | Honig, zum Beispiel selbst gemachten Löwenzahnhonig (oder Zucker) |
| 9 g | Salz |
| 7 g | Trockenhefe (1 Päckchen) |
| etwas | Butter oder Öl für die Form |
- Tangzhong kochen
Wie beim weißen Rezept: Mehl und Wasser auf ca. 65 °C erhitzen, bis eine glatte Paste entsteht. Vollständig abkühlen lassen.
- Hefe aktivieren + Mehl mischen
Trockenhefe und Honig in der lauwarmen Milch auflösen, 10 Minuten stehen lassen. In der Wartezeit Vollkornmehl und Type 1050 in einer großen Schüssel vermengen.
- Teig kneten (ohne Butter)
Tangzhong, Hefemilch, Mehlmix, Ei und Salz zusammengeben. 5-6 Minuten kneten. Vollkornteig braucht etwas länger, um Feuchtigkeit aufzunehmen. Wenn er nach 3 Minuten noch sehr trocken wirkt, löffelweise lauwarmes Wasser zugeben (maximal 2–3 EL).
- Butter einarbeiten
Weiche Butter in kleinen Stücken nach und nach einarbeiten, weitere 8 Minuten kneten — nicht länger. Vollkornteig bleibt klebriger als heller Teig, das ist normal.
- Erste Gehzeit
Teig abdecken und 75–90 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Vollkornteig geht etwas langsamer als heller Teig — nicht ungeduldig werden.
- Formen
Form gut einfetten. Teig sanft entgasen, in 3–4 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen. Die Kugeln in einer Reihe der Länge nach in die Kastenform setzen. Nicht zu stark drücken.
- Zweite Gehzeit + Dampf
Abgedeckt 50–60 Minuten gehen lassen. Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze (170 °C Umluft) vorheizen. Eine kleine ofenfeste Schale mit Wasser auf den Ofenboden stellen — der Dampf hilft dem Ofentrieb.
- Backen
Auf mittlerer Schiene 32–37 Minuten backen. Optional: vor dem Backen mit etwas Milch bestreichen und Haferflocken oder Sonnenblumenkerne aufstreuen. Fertig: Kruste fest, klingt hohl.
- Abkühlen
Sofort aus der Form nehmen und mindestens 1,5 Stunden auf einem Gitter abkühlen lassen. Vollkornbrot braucht länger zum Setzen — wirklich warten.
✦ Kühlschrankgare: Teig nach dem Kneten über Nacht (8–12 Std.) im Kühlschrank. Morgens formen, 60 Min. gehen lassen, backen.
✦ Einfrieren: In Scheiben — direkt aus dem Gefrierfach in den Toaster.
✦ Nährwerte: ca. 270 kcal / 100 g · ca. 94 kcal pro Scheibe (35 g) · Fertiggewicht ca. 770 g
VARIATION: Mit Dinkel-Vollkornmehl
Kein Weizenvollkornmehl da? Dinkel-Vollkornmehl funktioniert 1:1 als Ersatz — mit zwei kleinen Anpassungen:
→ Milch auf 130 ml reduzieren (Dinkel saugt mehr Feuchtigkeit).
→ Nicht länger als 8 Minuten kneten — Dinkelgluten ist empfindlicher als Weizengluten.
Der Geschmack wird etwas nussiger. Was für ein Toastbrot eigentlich nur ein Vorteil ist.
Aber selbst backen dauert doch ewig — oder?
Aber selbst backen dauert doch ewig — oder?
Das höre ich oft und ich verstehe die Skepsis, denn ich habe früher auch so gedacht. Aber lasst mich kurz nachrechnen.
Die tatsächliche Arbeitszeit für ein Toastbrot liegt bei etwa 30 Minuten — verteilt auf den Tag, den Rest erledigt der Teig von selbst. Eins muss nicht dabeistehenbleiben. Und wer den Tangzhong am Vorabend kocht — was fünf Minuten dauert — hat am Backtag nochmal weniger zu tun.
Dazu kommt: Ein selbstgebackenes Toastbrot kostet je nach Mehl zwischen 60 und 90 Cent. Das Markenprodukt im Supermarkt kostet das Drei- bis Vierfache — für ein Brot mit einer Zutatenliste, bei der eins zweimal hinschauen muss.
Und wer nicht jeden Tag frisches Brot will: Einfach in Scheiben einfrieren. Direkt aus dem Gefrierfach in den Toaster, fertig. Das funktioniert mit beiden Rezepten hervorragend.
Weißes vs. Vollkorn — ein Blick auf die Nährwerte
Weißes vs. Vollkorn — ein Blick auf die Nährwerte
Für alle, die es genauer wissen wollen. Die Werte sind aus den Zutaten berechnet — Richtwerte, keine Laboranalyse.
| Weißes Toastbrot (Richtwerte*) | ||
|---|---|---|
| pro 100 g | pro Scheibe (35 g) | |
| Brennwert | 286 kcal | 100 kcal |
| Eiweiß | 8,9 g | 3,1 g |
| Kohlenhydrate | 46,7 g | 16,4 g |
| davon Zucker | 2,4 g | 0,8 g |
| Fett | 6,6 g | 2,3 g |
| davon gesättigt | 3,8 g | 1,3 g |
| Ballaststoffe | 1,7 g | 0,6 g |
| Salz | 1,1 g | 0,4 g |
* Berechnet aus den Zutaten. Fertiggewicht ca. 735 g.
| Vollkorn-Toastbrot (Richtwerte*) | ||
|---|---|---|
| pro 100 g | pro Scheibe (35 g) | |
| Brennwert | 270 kcal | 94 kcal |
| Eiweiß | 9,0 g | 3,1 g |
| Kohlenhydrate | 38,5 g | 13,5 g |
| davon Zucker | 2,1 g | 0,7 g |
| Fett | 8,0 g | 2,8 g |
| davon gesättigt | 4,7 g | 1,6 g |
| Ballaststoffe | 4,8 g | 1,7 g |
| Salz | 1,2 g | 0,4 g |
* Berechnet aus den Zutaten. Fertiggewicht ca. 770 g.
* Berechnet aus den Zutaten. Tatsächliche Werte können je nach Mehlcharge und Backverhalten abweichen.
► Wie wurden diese Nährwerte berechnet?
Die Nährwerte habe ich aus den einzelnen Zutaten berechnet. Als Grundlage dienen die Nährwerttabellen des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) sowie Herstellerangaben. Daraus habe ich den Gesamtwert für das fertige Brot errechnet und auf 100 g und eine Scheibe umgerechnet.
Es sind Richtwerte — keine Laboranalyse. Mehlchargen, genaues Backverhalten und Scheibendicke variieren immer leicht. Selbst große Lebensmittelhersteller arbeiten mit solchen berechneten Richtwerten — sie haben nur teurere Messinstrumente. 😄
Die Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, ersetzen aber keine professionelle Ernährungsberatung.
Was mich am meisten überrascht hat: Das Vollkornbrot hat trotz mehr Butter weniger Kalorien pro 100 g — weil es schwerer ist und mehr Wasser bindet. Und die Ballaststoffe: fast dreimal so viele wie beim weißen Brot. Wer also länger satt bleiben will, liegt mit dem Vollkornbrot klar vorne.
#PinfsKochstudio #Toastbrot #BrotSelberBacken #Tangzhong #Vollkorn #Dinkel #Budgetküche
► Quellen & Weiterführendes
Tangzhong-Methode: Ursprung in der japanischen Bäckerei (湯種 / Yudane), populär gemacht durch das taiwanesische Kochbuch "65°C Bread Doctor" von Yvonne Chen (2007).
Nährwerte: Berechnet auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) und Herstellerangaben. Richtwerte ohne Gewähr.
Mehltypen: Deutsche Mehltypen nach DIN 10355 — die Typenzahl gibt den Mineralstoffgehalt in mg pro 100 g Trockenmasse an.
► Mehr rund ums Brot bei #PinfsKochstudio

📚 Buchempfehlung
Mein allererstes Kochbuch war das Blaue Kochbuch – damals 1983 in der Schule. Und ehrlich gesagt: Es liegt heute noch in meiner Küche. Inzwischen in der 56. Auflage, über 4 Millionen Mal verkauft und immer noch das Standardwerk, das eins wirklich von Grund auf kochen lernen lässt – von der Hollandaise bis zum Hefeteig.
Was ich daran so schätze? Es erklärt das Warum hinter den Rezepten. Nicht nur „wie lange“, sondern auch „warum so“. Genau das brauchen Anfänger – und das macht auch routinierten Köchen das Nachschlagen leicht.

Wenn euch der Artikel gefallen hat, teilt ihn doch mit euren Freunden.
Ihr wollt in Zukunft per Mail über neue Inhalte, Rezepte und Tipps informiert werden? Dann einfach zum Newsletter anmelden.
Bis bald und leckere Grüße
Eure Pinf
*Zur Refinanzierung der Kosten fürs Webhosting nimmt #PinfsKochstudio am Affiliate Programm von Amazon teil. Bestimmte Begriffe in meinen Beiträgen sind daher mit Links zu Amazon hinterlegt und mit einem * markiert. Wenn du darüber einkaufst, unterstützt du meine Arbeit ohne das dir Mehrkosten entstehen. Vielen Dank.

Pinfs Küchenausstattung
🔍 Du fragst dich, womit ich koche?
Ehrlich gesagt hab ich lange gebraucht, bis ich wusste, was wirklich zuverlässig ist. Mein Favoriten-Equipment – jetzt auf einen Blick.
► Kochtöpfe & Pfannen
► Einmach- & Einkochzubehör
► Backen
► Bücher, die ich wirklich nutze
Affiliate-Links – für dich kein Mehrpreis,
für mich eine kleine Unterstützung. ♥
„Selber machen statt kaufen – Küche“
Es gibt so viel Zeugs, dass wir kaufen, selbst gemacht aber nicht nur günstiger ist, sondern auch gesünder.
Es lohnt sich, wenn man plant auf lange Sicht etwas in seinem Leben zu verändern.
Aber auch wenn du nach selbst gemachten Geschenkideen aus der Küche sucht.

„Geh raus! Deine Stadt ist essbar“
Dass in der Stadt nicht nur Betonwüsten, Abgase und Hundehaufen zu finden sind, zeigt euch dieses Buch von mundraub.org aus dem smarticular Verlag.
Die besten essbaren Wildpflanzen kannst du auch in deiner Nähe finden und so deinen Speiseplan mit würzigen Kräutern, Obst, Vitaminen und Mineralstoffen bereichern. Und das völlig kostenlos.

„Kochen ohne Strom – Das Notfallkochbuch“
– ist ein gemeinsames Projekt des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bonner Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und weiterer Hilfsorganisationen. Es enthält 50 praxiserprobte Rezepte für Alltag, Camping und Notfall sowie wichtige Tipps zu Stromausfall, Vorratshaltung und Wasserversorgung. Das Buch zeigt, wie man auch ohne funktionierende Küche nahrhaft und schmackhaft kochen kann – und ist damit eine wertvolle Vorbereitung für den Krisenfall.

